Krisenstab: Wann ein externer Krisenraum sinnvoll ist

Wer im Ernstfall sofort auf einen sicheren Krisenraum zurückgreifen kann, nutzt entscheidende Vorteile: für die professionelle Vorbereitung oder die ersten Stunden der Krisenbewältigung. Ein externer Krisenraum als Backup schützt die Handlungsfähigkeit des Krisenstabs – unabhängig davon, was am eigenen Standort passiert.

In bestimmten Situationen kann es sich lohnen, ein Backup mit externer Infrastruktur für den Krisenstab bereitzuhalten. Dies etwa für den Fall, dass der eigene Standort wegen eines Systemausfalls oder zum Schutz vor unerwünschten Besuchern vorübergehend nicht benutzbar ist.

Drei Beispiele, in denen die Krisenbewältigung ausser Haus sinnvoll ist

Erstens: Der Hauptsitz ist selbst betroffen. Bei einem Cyberangriff ist die interne IT kompromittiert, bei einem Brand oder einer Evakuierung sind die eigenen Räume nicht zugänglich. Der Krisenstab braucht sofort einen sicheren Ausweichort mit funktionierender, geschützter Kommunikationsinfrastruktur.

Zweitens: Medien oder unerwünschter Besuch steht vor der Tür. Für vertrauliche Lagebeurteilungen und ungestörte Entscheidungsfindung, interne Absprachen oder die professionelle Vorbereitung öffentlicher Auftritte hilft ein geschützter, ruhiger und diskreter Ort.

Drittens: Die Krise betrifft interne Personen oder Strukturen. In heiklen Reputationsfällen, bei internen Ermittlungen oder bei Litigation-Situationen kann es taktisch sinnvoll sein, Krisensitzungen ausserhalb der intern bekannten Räumlichkeiten abzuhalten.

Sofort und rund um die Uhr einsatzbereit

Unsere Erfahrung zeigt: Für Verwaltungsräte, CEOs, Krisenmanager und Risk Manager ist die sofortige Einsatzbereitschaft in spezifischen Ausnahmesituationen äusserst hilfreich. Daher steht unser Krisenraum in der Region Bern/Solothurn auf Anfrage rund um die Uhr zur Verfügung – auch ohne bestehende Mandatierung. Mehr erfahren

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